Hochsensibilität

 

Elaine Aron, amerikanische Psychologin, geht von ca. 15 % einer Population (auch höher entwickelter Tiere) aus, welche folgende Merkmale aufweisen:

  • erhöhte Empfänglichkeit für Reize,
  • erweiterte Informationsaufnahme,
  • differente Reaktionen gegenüber Lärm, Schmerz, Hunger, den Erwartungen anderer Menschen etc.

 

Oft werden Kontakte, Erlebnisse und Lebenssituationen, die andere für alltäglich halten, als belastend und überfordernd empfunden. Dadurch kann es zu einer stärkeren nervlichen Belastung kommen.

 

Hochsensibilität birgt Vor- und Nachteile. Schüler*innen mit einer Hochsensibilität können Hilfe benötigen, um

  • zu einer Selbstakzeptanz,
  • zum Erkennen der eigenen Bedürfnisse und
  • zu einem daraus folgenden achtsamen Umgang mit sich selbst  

zu gelangen.

 

Ein Zusammenhang mit einer Hochbegabung kann, muss jedoch nicht bestehen.

Hilfreiche Literatur findet sich unter anderem auf der Webseite des 

Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität e. V.