Gemeinsam hinschauen  

 

Ob wir wollen oder nicht - "wir Großen" sind stets Vorbilder durch unsere Haltungen, unser Sprechen und unsere Handlungen.
Deshalb brauchen wir eine gehörige Portion Mut und Reflexionsvermögen (oft auch ganz viel  Humor). Damit können wir längst überholte Strukturen (an-) erkennen, aufweichen ... und  verabschieden.

 

Eine gelingende Lernpartnerschaft (zwischen Kind, Elternhaus, Schule und außerschulischen Institutionen) setzt allseitiges Engagement und neu-freudige, lebendige Prozesse voraus. Immer wieder dürfen wir uns auf Begegnungen unterschiedlichster Art einlassen - sind wir dazu schon bereit? Einfacher wäre es schließlich, in Kritik und Schuldzuweisungen steckenzubleiben. Konflikte und das ihnen innewohnende Potenzial wollen jedoch entdeckt werden, damit ein nächster Schritt möglich wird., Chancen zum Wachsen erwachen.

 
Wollen wir lieber ein Teil des Problems sein - oder schon ein Teil der Lösung?

 

Klarheit, in Bezug auf die jeweilig eigenen Werte und Ziele, beginnt immer in uns selbst. Sie ist die Grundlage aller gelingenden Kommunikation. Verantwortung liegt in jeder und jedem Einzelnen - für unser Handeln sowie unser Unterlassen (und eben die jeweiligen Konsequenzen). Setze ich meine Worte noch als Waffen ein oder lieber als (Wort-) Schatz? 

 

Hilfreich kann es sein, die eigenen Erwartungen zu überprüfen, indem wir untersuchen, inwieweit wir ihnen selbst gerecht werden. Leben wir vor, was wir uns wünschen, so verdienen wir uns den Respekt nicht nur junger Menschen.